Mein Reiseblog - eine "Baustelle"

65 Länder auf vier Kontinenten habe ich bisher besucht - und weitere werden - hoffentlich - noch folgen!

Montag, 31. Januar 2022

Winterliche Schiffsreise an die Küste Norwegens

War im vorangehenden Post die Rede von den vielfältigen Einschränkungen der Pandemie, so ist es uns im Jänner 2022 gelungen, einen einzigartigen Reiseplan zu verwirklichen: eine zweiwöchige Expeditionsreise mit der MS "Otto Sverdrup" der Hurtigruten!  

  • Die Vorbereitungen:
    Bereits im April 2021 haben wir die Reise gebucht: Im Winter wollten wir Skandinavien auf eine ganz neue Art entdecken - unter den Bedingungen der Polarnacht, mit der Aussicht auf Nordlichter, mit den Annehmlichkeiten der Vollpension auf dem Schiff und der Möglichkeit zu zahlreichen inkludierten und optionalen Ausflügen. Bis zum Antreten der Reise waren aber zahlreiche Hürden zu überwinden: ein gültiges COVID-Zertifikat, Online-Anmeldung für die Einreise in Norwegen, für die Reederei Gesundheitserklärung und Schiffsmanifest.
  • Die Anreise:
    Da wegen der Pandemie zahlreiche Flugverbindungen annulliert sind, bleibt uns nur der abendliche Flug nach Hamburg am Montag, 10. Jänner. Wir verbringen eine Nacht im Hotel in der Hamburger Hafencity und besuchen am nächsten Morgen das Miniatur-Wunderland (die weltgrößte Modelleisenbahn): www.miniatur-wunderland.de
  • Die Schiffsreise - Expedition und Wissenschaft:
    Abgesehen von den Annehmlichkeiten des Lebens an Bord - volle Verpflegung inklusive Getränken (mit passender Weinbegleitung!) - überrascht uns das vielfältige Angebot an wissenschaftlichen Vorträgen. Sie reichen von Berichten über Polarexpeditionen über Schnee- und Gletscherforschung bis zur Tier- und Pflanzenwelt und die Veränderungen durch den Klimawandel. 
  • Der Ablauf - Route und Erkundungstouren
    Dienstag, 11. 01.: Vor der Einschiffung verpflichtender COVID-Test, Beziehen der Kabine, Alarmprobe, allgemeine Informationen. Ausfahrt aus dem Hamburger Cruise Center.
    Mittwoch, 12. 01.: Tag auf See, Passage westlich von Jütland bei zunehmend rauer See. Infos zu Ausflügen und Aktivitäten.
    Donnerstag, 13. 01.: Stavanger - Stadtspaziergang, Besuch des Erdölmuseums. 
    Freitag, 14. 01.: Wir passieren die berüchtigte Passage "Stad" bei Windstärke 7, am Nachmittag Ålesund - Wanderung auf den Hausberg Aksla bei Graupelschauer und stürmischem Wind.
    Samstag, 15. 01.: bei weiterhin starkem Wellengang nordwärts nach Brønnøysund. Statt der Wanderung Besuch eines kurzen Orgelkonzerts in der örtlichen Kirche.
    Sonntag, 16. 01.: Wegen der herrschenden Wetterbedingungen wird statt "Plan A" (Besuch des Fischerdorfes Å auf den Lofoten) "Plan B" realisiert: Anlegen in Harstad, Fotoworkshop in der dunklen winterlichen Stadt.
    Montag, 17. 01.: Auf dem Weg nach Alta Blick auf schneebedeckte Berge, Mondlicht, ruhiges Wasser... Am Nachmittag Wanderung auf den Hausberg Komsa, Besuch der Nordlichtkathedrale, am späten Abend "Nordlichtjagd" (Ausflug ins Landesinnere, einige Nordlichter, allerdings getrübt durch Vollmond).
    Dienstag, 18. 01.: am nördlichsten Punkt unserer Reise in Honningsvåg muss der Ausflug zum Nordkap wegen Schneesturm abgesagt werden. Stattdessen schneewissenschaftliche Wanderung und Besuch eines Betriebs zur Verarbeitung von Königskrabben. 
    Mittwoch, 19. 01.: bereits auf der Rückfahrt Besuch in Tromsø: mit der Seilbahn auf den 421 m hohen Fjellheisen, kurze Wanderung im knietiefen Schnee, Blick auf die Stadt, auf dem Rückweg vorbei an der Eismeerkathedrale, Besuch des Erlebniszentrums Polaria.
    Donnerstag, 20. 01.: Aufenthalt in Narvik, Fahrt mit dem "Arctic Train" auf der Strecke der Erzbahn ins Grenzgebiet zu Schweden. Wieder Schneesturm! Besuch im Kriegsmuseum.
    Freitag, 21. 01.: Die angesagte "Panoramafahrt" zwischen dem Festland und den Inseln findet tatsächlich bei Schönwetter statt, einzigartige Fotomotive!
    Samstag, 22. 01.: 100 km lange Busfahrt über die "Atlantikstraße" - Panoramaroute über mehrere Inseln, Besuch der Stabkirche Kvernes. 
    Sonntag, 23. 01.: Letzte Anlandung in der Hanse-Metropole Bergen bei Nebel und Nieselregen. Der inkludierte Ausflug mit der Seilbahn auf den Aussichtsberg Ulriken bring null Aussicht! Maria nimmt am Programm "Beach-clean-up" teil, ich ziehe mich aufs Schiff zurück.
    Montag, 24. 01.: Tag auf See, zurück über die Nordsee nach Hamburg.
    Genaueres über die Outdoor-Aktivitäten siehe https://hw-outdoor.blogspot.com/2022/01/winterliche-ausfluge-im-norden.html)
  • Die Rückreise: 
    Es ist uns gelungen, den abendlichen Rückflug zu stornieren, und so fahren wir entspannt mit dem ICE in acht Stunden von Hamburg zurück nach St. Pölten.
Ålesund

Nordlicht bei Alta
        
Immer wieder Schneesturm!

Endlich Schönwetter!





Samstag, 29. Januar 2022

(Nicht-)Reisen in Zeiten von Corona

Seit März 2020 hat die Corona-Pandemie die Welt im Griff - und Reisen wird schwieriger denn je, wenn nicht sogar unmöglich. Ständig wechselnde Einreisebestimmungen, annullierte Flüge, immer wieder neue Varianten, Lockdowns - die Überraschungen nehmen kein Ende. Gott sei Dank hat uns persönlich das Virus bis jetzt verschont, aber mehrere Reisepläne mussten wir aufgeben oder zumindest verschieben.

  • Ukraine (Juni 2020): Geplant war eine siebentägige Special-Interest-Reise mit Politicaltours https://www.politicaltours.com/. Diese Tour wurde abgesagt, der gebuchte Flug umgebucht - mit offener Destination.
  • Israel (Februar 2022): Schon längere Zeit steht das "Heilige Land" auf unserer Reise-Wunschliste. Eines unserer Lieblings-Reisebüros Weltweitwandern hat die neuntägige Reise "Wege nach Jerusalem" im Programm https://www.weltweitwandern.at/?s=Israel. Diese Pauschalreise wollten wir mit einem dreitägigen Aufenthalt im Christlichen Hospiz in Jerusalem verlängern. Doch auch diese Reise wurde abgesagt - und wir hoffen, diese zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Zum Glück lassen sich Reisepläne aber doch verwirklichen - so die zweiwöchige Expeditions-Schiffstour an der Küste Norwegens!

Montag, 27. September 2021

Schweiz vielfältig - Kultur, Bahn und Berg

Noch einmal haben wir die Gelegenheit, eine Woche in der wunderschönen Ferienwohnung in Bergün zu verbringen. Das nutzen wir im Vorfeld zu einer vielfältigen Tour durch die Schweiz:

  • Kulturstadt Basel: Nach der Anreise (14. 09.) nach Lörrach besuchen wir an zwei Tagen die Kulturstadt am Rhein. Im Mittelpunkt stehen das Kunstmuseum und die Fondation Beyeler.
  • Gotthard Panorama Express: Ein Muss für einen Eisenbahnfan! Wir besteigen den speziellen Zug in Arth-Goldau und fahren über die Scheitelstrecke und den Gotthard-Tunnel nach Lugano. In der Stadt im Tessin verbringen wir einen Abend und kehren am nächsten Tag mit dem Intercity durch den Gotthard-Basistunnel wieder zurück nach Arth-Goldau. 
  • Bergün in der Albularegion: Bei spätsommerlichem Traumwetter unternehmen wir einige Wanderungen und Bergtouren und lassen und in den roten Zügen der Rhätischen Bahn zu unseren Wanderzielen bringen. https://hw-outdoor.blogspot.com/2021/09/spatsommerliche-tourenwoche-in-der.html Am Sonntag, 26. 09. geht es dann wieder nach Hause zurück, mit Schweizer Spezialitäten (Käse, Engadiner Nusstorte usw.) im Gepäck.
Kunstmuseum Basel


Gotthard Panorama Express

Bahndorf Bergün im Albulatal






Donnerstag, 12. August 2021

Flexibel reisen mit dem Wohnmobil - so geht das im zweiten Corona-Sommer 2021

Weiterhin sind Reisen zu fernen Zielen nicht möglich - oder nur mit großen Unsicherheiten behaftet. Das Wohnmobil bietet hingegen flexible Möglichkeiten, Ziele in der Nähe zu entdecken. Das tun wir auch im Sommer 2021 mehrmals:

Frühsommer am Wolfgangsee

Rigoletto bei den Bregenzer Festspielen


Naturjuwel Lechtal im Tiroler Außerfern

Sonntag, 14. März 2021

Winterlich-sportliche Eisenbahnferien in der Schweiz

Es grenzt an ein Wunder in Zeiten von Reisebeschränkungen während der Corona-Pandemie, trotzdem ist es uns gelungen, zwei wunderschöne Wochen in Graubünden - genauer: in Filisur und Bergün - zu verbringen. Die sportlichen Aktivitäten sind im Touren-Weblog zusammengefasst:

Tourenbuch (Lauf / Rad / Berg): Bündner Haute Route: vier Tage - drei Hütten - drei Gipfel (hw-outdoor.blogspot.com)

Tourenbuch (Lauf / Rad / Berg): Traumhafte winterliche Aktivwochen in Graubünden (hw-outdoor.blogspot.com)

Unsere Ziele erreichen wir (fast) ausschließlich mit der Rhätischen Bahn. Dazu erwerben wir den Graubünden-Pass, der uns ermöglicht, an fünf von vierzehn Tagen quer durch Graubünden zu fahren. Das nutzen wir auch ausgiebig aus:

  • von Filisur nach Preda (Schneeschuhtour)
  • nach Davos zum Einkaufen
  • mit dem Bernina-Express auf den Berninapass (zur Schneeschuhtour), dann weiter nach Poschiavo und die Welterbestrecke wieder zurück nach Bergün
  • mit Bahn und Postbus nach Splügen (Wanderung auf der Via Spluga)
  • mit der Bahn nach Versam-Safien (Wanderung durch die Rheinschlucht) und nach Chur zum Einkaufen.
Die Hin- und Rückreise unternehmen wir natürlich mit dem eigenen Auto: Auf der Hinfahrt geht es problemlos über das "Große deutsche Eck" (ohne Kontrollen), das Oberinntal und durch den Vereinatunnel. Die Rückfahrt ist wegen der Durchfahrtsbeschränkungen durch Tirol etwas komplizierter: über Vorarlberg, rund um München geht es problemlos, vor der Grenze in Simbach-Braunau stehen wir allerdings eine Stunde im Stau. Kurz vor der Ankunft zu Hause Coronatest (negativ!), dann fünf Tage Quarantäne zu Hause. 

Mit Maske und Schneeschuhen...

Bernina-Express

Die Rhätische Bahn durchfährt die Rheinschlucht



Samstag, 26. September 2020

Deutschland entdecken - mit dem WOMO zu Rhein, Ahr und Mosel

Noch einmal haben wir in diesem Sommer eine WOMO-Tour auf dem Programm - diesmal geht es nach Deutschland. Zwei Wochen lang werden wir mit herrlichem Spätsommerwetter verwöhnt. Hier die wichtigsten Eckpunkte unserer Reise:

  • Anreise: über Linz - Regensburg - Nürnberg - Frankfurt fahren wir fast durchgehend auf der Autobahn bis Weilburg an der Lahn, dort installieren wir uns am Campingplatz von Odersbach. (So, 13. 09.)
  • Rheintal: über Limburg an der Lahn (Stadtbesichtigung, romanischer Dom) fahren wir nach St. Goarshausen, wo wir für zwei Tage am Campingplatz "Loreleystadt" direkt am Rhein bleiben. Von dort mit dem Zug nach Koblenz, Stadtbesichtigung, zurück über Boppard, weiter mit dem Schiff am Loreleyfelsen entlang bis St. Goarshausen. (Mo, 14.09. - Di, 15. 09.)
    Blick vom Campingplatz ins Rheintal

    • Ahrtal: Weiterfahrt über Maria Laach nach Altenahr. Dort mit dem Rad das Ahrtal entlang bis Ahrweiler. Vor der Weiterreise decken wir uns bei der Winzergenossenschaft noch mit Rotwein aus der Region ein. (Mi, 16. 09. - Do, 17. 09.)
      Radfahren im Ahrtal

      • Moseltal: Weiterhin strahlend klares Herbstwetter! Unser nächstes Ziel ist ein kleiner Campingplatz (Landkern) in der Nähe von Cochem. Dort unternehmen wir eine Wander- und eine Radtour. Weiter geht es nach Bernkastel-Kues (Stadtbesichtigung, Weinmuseum). (Fr, 18. 09. - Di, 22. 09.)
        Moseltal bei Cochem

      Bernkastel-Kues

      • Nochmals Rheintal: Wir fahren über Idar-Oberstein wieder zurück ins Rheintal und bleiben nochmals zwei Nächte am Camping "Loreleystadt", denn wir wollen eine Etappe vom Rheinsteig wandern. (Mi, 23. 09. - Do, 24. 09.)
        Mehr über unsere Outdoor-Aktivitäten hier: https://hw-outdoor.blogspot.com/2020/10/rhein-ahr-und-mosel-wandern-und-radeln.html
      • Therme und Rückreise: Letzte Station unserer Reise ist die Kurstadt Bad Ems, wo wir in der Therme relaxen. Eine Nacht am Stellplatz, dann geht es zurück nach Hause. Denn die spätsommerliche Schönwetterperiode ist endgültig zu Ende, und auf der Heimfahrt fahren wir ab Regensburg im Dauerregen. (Fr, 25. 09.)
      Insgesamt haben wir etwa 2100 km zurückgelegt, alles hat perfekt funktioniert! Allerdings sind die Camping- und Stellplätze ziemlich voll, und wir haben überall reserviert. Campingurlab dürfte im Coronajahr 2020 wirklich die Urlaubsvariante Nr. 1 sein! Die Corona-Abstandsregeln werden hier in Deutschland (und vor allem auf den Campingplätzen) sehr genau eingehalten, wenn auch manchmal ein bisschen eigenartig und übertrieben (z. B. bei Isolde am Camping Loreleystadt). 

      Freitag, 28. August 2020

      WOMO-Touren im Corona-Sommer

      Geplant war: eine ausgedehnte Fahrt im Frühling nach Spanien! Dann kam Corona - und das Wohnmobil blieb noch bis Anfang Juni in der Garage. Aus der Fahrt quer durch Europa werden dann einige kleine, aber feine Touren in der Nähe:

      Tour 1: Salzkammergut (04. - 09. 06.)
      Der Start verzögert sich um einen Tag, da die Gasversorgung und Elektrik im Womo spinnt. Nach einem Besuch in der Werkstatt bei Pfaff in Obergrafendort (Elektroblock ausgetauscht, Reset bei der Gasversorgung) starten wir am Donnerstag, 04. 06. Hier die Stationen unserer Reise:
      • Womo-Stellplatz Ebensee (Trauneck): Mit dem Schiff nach Gmunden, dort gemütlicher Stadtspaziergang, zurück mit der Traunseetram und dem Zug. 
      • Die nächsten drei Tage verbringen wir am Campingplatz beim Staudnwirt zwischen Bad Aussee und Grundlsee. Wanderungen (Trisselwand, Loser) bei Schönwetter. https://hw-outdoor.blogspot.com/2020/06/salzkammergut-berge-und-seen.html
      • Am Montag, 08. 06. ist es mit dem Schönwetter vorbei. Wir besuchen noch die Koppenbrüllerhöhle und fahren über Pass Gschütt und Salzburg (IKEKA) nach Mondsee. Wegen Dauerregen brechen wir die Tour ab und fahren über Linz und Kefermarkt (Flügelaltar), Mühl- und Waldviertel nach Hause.  
      Am Campingplatz im Ausseerland
      Tour 2: Kärnten (08. - 15. 07.)
      Eine Tour quer durch Österreich mit Kärnten als Ziel steht auf dem Programm unserer zweiten Tour:
      • Wir starten bei strahlendem Schönwetter über Gaming - Präbichl - Murtal bis zu einem Stellplatz auf der Turracher Höhe (Mi, 08. 07.).
      • Unsere Fahrt über die Nockalmstraße unterbrechen wir mit einer Wanderung auf den Königstuhl. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung in Gmünd fahren wir über die Maltatal-Hochalpenstraße bis zur Kölnbreinsperre. (Do, 09. 07.)
      • Der nächste Tag steht ganz im Zeichen einer wunderschönen, aber dann sehr anstrengenden und langen Bergtour auf den Großen Hafner - mehr im Outdoor-Weblog: https://hw-outdoor.blogspot.com/2020/07/karnten-hoch-oben.html
      • Nächste Station ist der Garten von Harald und Sonja in Ferlach. Von dort unternehmen wir eine Kulturtour (Maria Saal - Weingut Taggenbrunn - Kunstmarkt in Wernberg / So, 12. 07.).
      • Auf der Fahrt zu unserem letzten Ziel, dem neuen Campingplatz "Hochoben" in Mallnitz, besichtigen wir das Schloss Porcia in Spittal an der Drau. Von Mallnitz aus unternehmen wir eine Radtour über die alte Bahntrasse der Tauernbahn und durch das Mölltal bis Spittal an der Drau (Di, 14. 07.)
      • Durch die Tauernschleuse und über die Tauern- und Westautobahn fahren wir wieder nach Hause - denn da warten schon die Marillen auf die Ernte!
      Wir genießen die Woche im WOMO bei heißem und kühlem Wetter, jetzt funktioniert alles bestens! Warmwasser, Dusche, Heizung -so soll es sein!

      Stellplatz am Malta-Stausee: Ausgangspunkt für unsere Bergtour auf den Gr. Hafner

      Tauernschleuse Mallnitz - Böckstein

      Tour 3: Tirol (19. - 27. 08.)
      Die dritte Womo-Tour unternehmen wir rund um eine Bergtour mit einer Gruppe des ÖAV St. Pölten in den Stubaier Alpen (siehe ...).
      • Wir starten mit einer Fahrt quer durch Österreich (Tauernautobahn, Tauernbahn-Museum in Schwarzach) und übernachten auf dem Campingplatz "Maurerhäusl" bei Hochfilzen (Mi, 19. 08.).
      • Am nächsten Tag fahren wir ins Gschnitztal, wo wir das Womo am Wanderparkplatz beim Gasthaus Feuerstein abstellen und die fünf anderen Mitglieder der ÖAV-Wandergruppe treffen (Do, 20. 08.).
      • Nach einer dreitägigen Bergtour bei herrlichem Wetter (Adlerweg) kommen wir gerade rechtzeitig vor einem heftigen Gewitter wieder zurück und fahren bis zum Campingplatz Innsbruck-Kranebitten (Sa, 22. 08.)
      • Nach einem gemütlichen Tag in Innsbruck sichern wir uns am gut besuchten Achensee einen Platz am Karwendel-Camping in Maurach. Von dort unternehmen wir zwei Wanderungen (Mo, 24. bis Mi, 26. 08.)
      • Nach so vielen Aktivtagen beenden wir den Aufenthalt am Achensee mit einer gemütlichen Stunde auf der Liegewiese am Ufer des Achensees und fahren über Achenpass - Tegernsee und die A8 wieder nach Hause (Do, 27. 08.)
      Aufbruch zum "Adlerweg" in den Stubaier Alpen

      Blick auf den Achensee von oben

      Müde, aber glücklich zurück von der Bergtour